Fast jede Mama trägt ihr Baby täglich – auf dem Arm, im Tragetuch oder in einer Trage aus dem Erstausstattungs-Set. Was die wenigsten wissen: Nicht jede Trageart ist für Rücken und Hüfte wirklich geeignet.
Vielleicht hast du selbst schon gemerkt, dass dein Nacken abends brennt. Oder dass dein Rücken verspannt ist, obwohl du „alles richtig gemacht" hast – Tragetuch gebunden, Baby sicher verstaut, trotzdem: Schmerzen.
Und das Tückische daran: Die Beschwerden kommen selten sofort. Sie schleichen sich ein – erst ein leichtes Ziehen im Nacken nach dem Spaziergang, dann ein dumpfer Druck im unteren Rücken beim Treppensteigen, irgendwann eine Verspannung, die auch nachts nicht mehr richtig verschwindet. Viele Eltern gewöhnen sich einfach daran, weil „das mit Baby ja normal ist". Ist es aber nicht.
Als Hebamme höre ich diese Sätze seit 12 Jahren fast täglich – oft mehrere gleichzeitig.
Besonders nach längeren Spaziergängen oder Hausarbeit mit Baby auf dem Arm.
Ein Zeichen dafür, dass die Hüfte dauerhaft falsch belastet wird.
Viele Eltern haben nie gelernt, worauf es bei der Sitzposition wirklich ankommt.
Einkaufen, Kochen, das Geschwisterkind trösten – alles wird zur Herausforderung.
Wenn eine Trage unbequem ist, wird sie oft zur Streitfrage zwischen den Eltern.
Gerade beim ersten Kind ist die Unsicherheit groß, ob man „etwas falsch macht".
„Ich dachte lange, das gehört einfach dazu. Als Hebamme begleite ich seit 12 Jahren Familien im Wochenbett – und ein Muster hat sich immer wieder gezeigt: Die Schmerzen kommen fast nie vom Baby oder vom eigenen Körper. Sie kommen davon, wie das Gewicht getragen wird."
— Sarah Lindgren, Hebamme · seit 12 Jahren in der WochenbettbetreuungWas ich in der Beratung immer wieder sehe, folgt fast demselben Ablauf: In den ersten Wochen ist alles neu und aufregend, der Körper steckt vieles noch weg. Etwa ab dem zweiten Monat, wenn das Baby schwerer wird und länger getragen werden möchte, tauchen die ersten Beschwerden auf. Viele Eltern greifen dann zu Schmerzmitteln, Wärmepflastern oder Physiotherapie – behandeln also das Symptom, nicht die Ursache.
Erst wenn die Ursache angeschaut wird – nämlich wie das Gewicht am Körper verteilt ist – verändert sich wirklich etwas.
Diese Muster sehe ich in der Beratung am häufigsten – meist ohne böse Absicht, sondern aus Unwissenheit.
Wenn die Beinchen des Babys nach unten hängen statt angewinkelt zu sein, fehlt die natürliche Abstützung der Hüfte.
Besser: Spreiz-Anhock-Stellung mit angewinkelten KnienEin zu lockerer Sitz zieht das gesamte Gewicht nach unten – die Last landet direkt auf deinem unteren Rücken.
Besser: eng am Körper, Gewicht auf Hüfte und Schultern verteiltWer das Baby immer auf derselben Seite trägt, überlastet einseitig Schulter und Wirbelsäule.
Besser: Seiten und Tragepositionen regelmäßig wechselnViele kaufen eine einfache Trage nur für die ersten Wochen und tragen dann Monate lang unbequem weiter, statt umzusteigen.
Besser: von Anfang an in eine mitwachsende Lösung investierenSchmerzen werden oft als „normal mit Baby" abgetan, statt als Hinweis auf ein falsches Tragesystem.
Besser: Schmerzen ernst nehmen und das System hinterfragen, nicht den eigenen KörperDie meisten glauben, jede Trage reicht aus, solange das Baby sicher sitzt. In Wahrheit verteilen viele einfache Tragehilfen das Gewicht falsch: Die gesamte Last liegt auf Nacken und unterem Rücken, statt gleichmäßig auf Hüfte und Schultern verteilt zu werden – genau das, wovor Hebammen immer wieder warnen.
Das erklärt, warum die Schmerzen trotz vermeintlich richtigem Tragen einfach nicht verschwinden – und warum es nicht an dir liegt, sondern am Tragesystem selbst.
Carryloo verteilt das Gewicht gleichmäßig auf Schultern und Rücken, sitzt ergonomisch für die Hüfte deines Babys und wächst von den ersten Lebenstagen bis etwa 2 Jahre mit.
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Die ergonomische Sitzposition von Carryloo unterstützt eine gesunde Hüftentwicklung deines Babys von Anfang an. Sie orientiert sich an der sogenannten Spreiz-Anhock-Stellung (auch „M-Position" genannt) – einer Position, die in einer aktuellen Übersichtsarbeit im Fachjournal Academic Journal of Pediatrics & Neonatology als günstig für die Hüftentwicklung beschrieben wird und laut den Studienautoren bestimmten Formen von Hüftdysplasie vorbeugen kann.[1]
Ein Vorteil, den viele erst nach dem Kauf entdecken: Weil dein Baby in der Trage bereits nah am Körper und in einer natürlichen Anlehnposition liegt, kannst du es oft ohne großes Umlagern anlegen und im Gehen oder Sitzen stillen. Gerade bei Stillmahlzeiten, die sich über eine halbe Stunde oder länger ziehen können, macht das einen spürbaren Unterschied: Du musst diese Zeit nicht komplett stillsitzend verbringen, sondern hast weiterhin beide Hände frei – für den Haushalt, ein Buch, das Geschwisterkind oder einfach eine Tasse Tee in Ruhe.
Weil sich Kopf-, Schulter- und Hüftbreite mit wenigen Handgriffen anpassen lassen, wächst die Trage über mehrere Entwicklungsphasen mit – vom Neugeborenen, das noch viel Halt braucht, bis zum neugierigen Kleinkind, das lieber nach außen schaut.
[1] Norholt H, Price C, Phillips R, McNeilly J: „Babywearing Practices and Effects on Parental, Child Physical and Psychological Health", Acad J Ped Neonatol 11(5), 2022. DOI: 10.19080/AJPN.2022.11.555876
Nicht nur bequemer – sondern spürbar anders im Alltag.
Entwickelt mit Fokus auf ergonomische Hüftposition.
Sitzend, liegend, zu dir oder nach außen gerichtet.
Kein kompliziertes Binden wie beim klassischen Tragetuch.
Von den ersten Lebenstagen bis ca. 2 Jahre, bis 20 kg.
Ein System, das sich an unterschiedliche Körpergrößen anpasst.
Passt zusammengefaltet in die Wickeltasche für unterwegs.
Nicht nur beim Tragegefühl – auch bei der Haltung selbst.
14 Tage in Ruhe testen – passt sie nicht, geht sie unkompliziert zurück.
Was Eltern uns in der Beratung am häufigsten fragen.
Von den ersten Lebenstagen bis etwa 2 Jahre bzw. bis 20 kg Körpergewicht – die Trage wächst durch verstellbare Kopf-, Schulter- und Hüftbreite mit.
Ja, die Gurte und die Sitzbreite lassen sich individuell einstellen, sodass mehrere Personen dieselbe Trage nutzen können.
In der Regel wenige Sekunden – anders als beim klassischen Tragetuch ist kein aufwendiges Binden nötig.
Ja. Da dein Baby bereits nah am Körper und in einer natürlichen Anlehnposition liegt, lässt es sich meist ohne größeres Umlagern anlegen – praktisch gerade bei längeren Stillmahlzeiten unterwegs.
Du hast 14 Tage Zeit, sie in Ruhe zu testen. Passt sie nicht, sendest du sie unkompliziert zurück und erhältst dein Geld.
Viele Eltern berichten uns, dass gerade die freien Hände im Alltag mit einem weiteren Kind den größten Unterschied machen – etwa beim gleichzeitigen Beaufsichtigen des Geschwisterkindes.
Drei Rückmeldungen, die stellvertretend für viele stehen.
„Nach den Spaziergängen hatte ich abends immer diesen brennenden Nacken. Seit der Carryloo ist das weg – ich merke erst am Ende der Runde, dass ich sie überhaupt anhabe."
„Wir haben vorher immer diskutiert, wer trägt. Jetzt stellen wir sie in zehn Sekunden um – mein Mann ist 1,90 m, ich 1,62 m. Das war für uns der eigentliche Gamechanger."
„Ich war unsicher wegen der Hüfte, gerade beim ersten Kind. Die angewinkelte Sitzposition sieht man sofort – und meine Kleine schläft darin nach zehn Minuten ein."
Geld-zurück, ohne Wenn und Aber.
Direkt zu dir nach Hause.
Passt es nicht, sendest du es unkompliziert zurück.
Am Ende ist es ganz einfach: Du musst nicht mit Rückenschmerzen leben, nur weil du dein Baby liebst und nah bei dir haben möchtest. Die richtige Trage nimmt dir die Last – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – und gibt dir stattdessen etwas zurück, das im Elternalltag oft zu kurz kommt: freie Hände, einen entspannten Rücken und ein gutes Gefühl, dass es auch für dein Baby die richtige Position ist.